Verkehrsmanagement im Kanton Aargau
Am 9.9.26 wurde den interessierten VPTE-Mitgliedern ein spannender Einblick in die alltägliche Praxis des Verkehrsmanagements des Kantons Aargau gewährt und regte die Zuhörerschaft zu zahlreichen fundierten Fragen und einem aktiven Austausch an.
Dabei haben wir erfahren:
Der Aargau als „Verkehrskanton: Aufgrund seiner zentralen Lage im Schweizer Mittelland zwischen den Ballungsräumen Zürich, Basel und Bern ist der Kanton Aargau extrem hohen Verkehrs- und Transitströmen ausgesetzt.
Infrastruktur an der Belastungsgrenze: Die stetig wachsende Mobilität führt zu regelmässigen Staus und Kapazitätsengpässen auf den Hauptachsen (wie der A1) und in den regionalen Zentren (z. B. Raum Baden-Wettingen oder Lenzburg).
Negativer Ausweichverkehr: Bei Überlastung der Autobahnen oder grosser Kantonsstrassen weicht der motorisierte Individualverkehr (MIV) in die Wohngebiete und Ortskerne aus. Die Folgen sind Lärm, Sicherheitsrisiken und Verspätungen im öffentlichen Busverkehr.
Das moderne Verkehrsmanagement im Aargau zeigt: Die Ära des reinen Strassenbaus ist vorbei, d.h. die Verkehrsinfrastruktur lässt sich im dicht besiedelten Kanton nicht beliebig durch neue Strassen erweitern (Flächenknappheit).
Der Kanton Aargau baut das Strassennetz kaum mehr aus, sondern setzt voll auf die effizientere Nutzung bestehender Infrastrukturen mittels Digitalisierung (intelligente Ampeln, Datenanalyse) sowie auf die Verhaltensänderung der Bevölkerung hin zu Bus, Bahn und Velo.
Besten Dank an den Referenten Daniel Schwerzmann.

Eine zusätzliche Überraschung in unserem Programm
Unser Programm für Juli bis November 2026 erhält eine besondere Ergänzung:
Wir freuen uns, euch einen zusätzlichen Anlass ausserhalb des bereits publizierten Programms ankündigen zu dürfen. Gerne möchten wir euch auf diesen speziellen Anlass aufmerksam machen und hoffen auf möglichst viele interessierte Teilnehmende. Die Detailbeschreibung zum Anlass ist auf unserer Website aufgeschaltet.
Der Anlass wird im "Wasserschloss der Schweiz" in Brugg/Lauffohr stattfinden. Ein Unkostenbeitrag von CHF 10.00 pro Person wird direkt vor Ort erhoben.
Wir hoffen, dass dieser zusätzliche Anlass euer Interesse weckt und freuen uns auf eure Anmeldung!
Wanderwoche 2026 in Davos

Fünf herrliche Wandertage in den Bündner Bergen, das haben die 31 Teilnehmer der diesjährigen Wanderwoche in Davos erhofft, und so hat es sich herausgestellt. Zwischen 5. und 11. Juli konnten das Wetter und die Temperaturen für unsere Wanderungen nicht besser gewesen sein.
Angefangen mit einer Stadtführung und einem Willkommensapéro, haben die drei Wanderleiter, André, Georg und Dave, die Wanderungen des nächsten Tages vorgestellt.
Die drei Gruppen (gemütlich, Knie schonend, Kreislauf anregend bzw. anspruchsvoll) haben sich jeden Morgen vor dem Hotel gesammelt und sind mit dem Ortsbus, dem Zug zu den Startpunkt der jeweiligen Wanderrouten gereist oder einfach zu Fuss. Dischmatal, Flüelatal, Strelaalp, Zügenschlucht mit dem imposanten Wiesener Viadukt, Gotschnagrat, Rinerhorn, das waren einige unserer Wandergebiete, fast keine Fläche von Davos ist unentdeckt geblieben.
Weitere Höhepunkte war eine Fahrt mit dem RhB Historischen Zug mit offenen Aussichtswagen von Filisur nach Davos, wie auch ein Ausflug mit einem Saurer Oldtimerbus, organisert durch unserem Hotel Gastgeber. Allzu schnell waren die 6 Tage in Davos vorbei, es bleiben aber schöne Erinnerungen für die kommenden dunkleren Monate.
Spektakuläre Wanderung durch die Areuse Schlucht
Unsere Tour startete in Bôle – und bereits kurz nach der Ankunft wurden wir mit einem gemütlichen Morgenkaffee und frischen Gipfeli im verwunschenen Garten mit herrlichem Blick auf den Neuenburgersee empfangen. Die bezaubernde Gastgeberin Joëlle sorgte für einen perfekten Einstieg.
Schon wenig später eröffneten sich die ersten Eindrücke der Areuse-Schlucht. Mit jedem Schritt wurde die Landschaft eindrücklicher: spektakuläre Felsformationen, romantische Flussabschnitte und eindrucksvolle Wasserfälle begleiteten uns auf dem Weg.
Unser Mittagshalt im Hôtel de la Truite, mitten in der Schlucht, war ein weiteres Highlight – inklusive feinem Essen. Nach einer kurzen Begegnung mit der einzigen Regenzelle weit und breit zeigte sich die Schlucht nochmals von ihrer besonders dramatischen Seite.
Der wohlverdiente Abschlusstrunk in Noiraigue rundete diese abwechslungsreiche und beeindruckende Wanderung perfekt ab.

Fotos vom Anlass unter >Weiterlesen.....
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